FH D

Fachhochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

 

 

FB Design

Fachbereich Design

i was so sick of hearing myself ... Wer bin ich? How I spread myself ? How I set a new context? Was bringt Menschen dazu sich selbst zu thematisieren? Untersuchungsfeld: onlinecommunitys, popular youtubers, vlogs, myspace - etc. Wo liegt die Abgrenzung zum herkömmlichen TV? Was geht über reine Selbstpräsentation hinaus?

 

06.02.07

konzept andreas valiotis

Kategorie: konzepte/ texte 2007
Geschrieben von outsidedizzy um 16:02

GESAMTES PROJEKT mit querverweisen ins web 2.0...


na das hat ja eben so grade geklappt.


ps.: Kommentar zu Johannes:
ich denke nicht, das dieses yougetube so schnell wieder verschwindet wie du sagst.
1. gibt die plattform die möglichkeit, bisher unmöglich hohe datenmengen online zu stellen (also auch für profis interessant)
2. ist hiermit das "homepage-programmieren" zum kinderspiel geworden, exebitionismus und voyeurismus gehören zum menschen wie das A zum O
3. knüpft dieses interesse nahtlos an die spaßgesellschaft der neuen jungen generation an, für die wir bereits zu alt sind. die Handy-jamba-generation wird dieses medium für sich nutzen, weil kommunikation und selbstdarstellung unheimlich wichtig geworden ist.
4. lassen sich diese plattformen auch kommerziell nutzen. agenturen können die "spaßwerbespots" ästhetisieren
5. kann man theoretisch gesehen "den menschen so noch besser kontrollieren und beobachten, da er es freiwillig tut". datenschutz und privatsphäre adé...


Gesamter Text >>

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"sinister" von Marcel Macheroux

Kategorie: konzepte/ texte 2007
Geschrieben von outsidedizzy um 01:26

Ich habe mir für die Videoplatform You Tube das Thema Horror ausgesucht und mir zu Beginn des Kurses Bildmaterial von diversen Seiten, die dieses und andere kuriose Themen zum Inhalt haben, zusammengesammelt und daraus meinen ersten Film gemacht, in dem zunächst ein schwarzer Bildschirm mit ruhiger Musik zusehen war dann folgte eine schnelle Abfolge erschreckender Bilder unterlegt mit Musik aus dem Bereich Black Metal, diesen Film nannte ich "sinister - slaughter".

 

slaughter.jpg
!!! DER FILM WURDE GELÖSCHT !!!

 

Nachdem ich nun gemerkt habe das diese Form des plakativen Horrors nicht die Richtung ist die ich einschlagen wollte suchte ich nach einem Weg, dem Betrachter, auf subtilere Weise einen leichten Schauer oder Unbehagen zu übermitteln.
So experimentierte ich mit düsterem und eher verschwommenerem Bilmaterial und Klangfragmenten aus verschiedenen Musikrichtungen, die ich, auf das Bildmaterial abgestimmt, mit einfließen ließ.
Deshalb wählte ich für all meine Filme den Oberbegriff "sinister" was dunkel, düster oder bedrohlich bedeutet.
So entstand ein Kurzfilm in dem eine Klinge, die in die Dunkelheit gleitet, in Verbindung mit einem Auge, das vom Fernseher abgefilmt wurde, zu dem angesprochenen Unbehagen führen sollte.
Unterlegt mit einem alten knisternden, von Schallplatte aufgenommenen Musikstück von Leadbelly; in the pines (where did you sleep last night).
Zwischen den wechseln von Klinge zu flackerndem Fernsehbild taucht für den Bruchteil einer Sekunde, kaum auszumachen, das Bild einer toten Frau auf einem Seziertisch auf; welches wiederum eine unterschwellige Wirkung haben sollte.

 

 

In Anlehnung an den Film "the ring" filmte ich mich selbst in einer selbstgeschneiderten Mischung aus Brautkleid und
Nachthemd im Keller mit einem Messer in der Hand ab.
Hierbei habe ich besonderen Wert auf den Klang in Verbindung zum Bild gelegt, zuerst flackert das Licht dann erscheine ich ebenfalls flackernd am Ende des Korridors.
Den Klang habe ich aus verschiedenen Musikstücken und teilweise selbst erzeugten Klängen zusammengestellt, in dem ich diese bearbeitet, zusammengemischt und auf die Bildinformation abgestimmt habe.
Wegen der Anlehnung an den Film nannte ich meinen "sinister - samara".

 

 

Um die Liste der filmischen Zitate nur ein wenig zu erweitern und dem ganzen Thema die, ohnehin nicht unbedingt gebotene Ernsthaftigkeit zu nehmen machte ich einen Kurzfilm mit dem Namen "sinister - gremlin".
Da innerhalb des Films "Gremlins kleine Monster" von einem der Protagonisten berichtet wird, das es sich bei Gremlins um, im Grunde, microskopisch kleine Geschöpfe handelt, welche ihr Unwesen in Uhren oder Flugzeugaparaturen und dergleichen treiben, enstand die Idee ein Microskop abzufilmen auf dessen Mikroskopträger ein kleiner Gremlin sein Unwesen treibt.
Ich teilte den Film in drei Abschnitte; den Gang zum Microskop unterlegt mit bedrohlicher Musik, den Gremlin der hin und her durch's Bild rennt und Gremlin-typische Geräusche von sich gibt und den Gang vom Microskop weg unterlegt mit der Titelmusik des Films.
Hier erkennt man vielleicht gut den Spaß, den man mit der YouTube Plattform haben kann, da es hier in der Hauptsache darum geht der Welt einen Einblick in die eigene Denkweise den eigenen Kosmos, die Fähigkeiten oder auch das eigene Leben zu geben mal mehr mal weniger liebevoll aber immer "homemade" also selbstgemacht und nicht zuletzt die Selbstironie mit der man vielfach an die verschiedensten Thema herangehen kann.

 

 

Mein Kurzfilm "sinister - murder" stellt für mich den Abschluss meines Projekts da. Hier habe ich versucht, mit einem Höchstmaß an düsterer Szenerie und Übereinstimmung in Klang und Bild, einen Mord und das Zerteilen der Leiche mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln; sprich Gips, Spaghetti vom Vortag sowie das dazu gehörende Hackfleisch, dem Kopf einer Puppe und Kunstblut, zu filmen.
Es ging mir nicht darum den Mord aus Sicht des Mörders oder des Opfers einzufangen sondern vielmehr darum eine Stimmung zu erzeugen und Effekte von Klang und Ton zu schaffen.
So wechselt die Perspektive ständig zwischen Mörder, Opfer und Betrachter hin und her, hierbei bleibt unklar und bewußt im verborgenen wie der Mord geschah wo er sich abspielt und wie Opfer oder Täter aussehen und verbunden sind.
Es geht allein um die kleinen Details in Verbindung mit dem Ton, der mir hier wiederum sehr am Herzen lag.

 

 

Der Teil "sinister - murder - slaughter" ist lediglich ein Auszug des Kurzfilms "sinister - murder", da mir diese Szene des Films als zu deutlich und übertrieben blutrunstig erschien, man könnte also, wenn es im eigentlichen Film nicht auch dererlei Material zu sehen gäbe, mit einem Augenzwinkern von einer Zensur sprechen. Ich beließ den Ton des Filmmaterials wie
er war und fügte lediglich einen Überblendungs-Effekt ein.

 

 


Der Wheinachtsfilm ist außerhalb der Intention meines Themas entstanden und zeigt meine Mutter, meinen Stiefvater, meinen Bruder und dessen Frau beim Wheinachtsfest. Der Film ist sehr "tumultartig" und so wird er dem Abend gerecht.

 


 


Hier ein paar Beispiele vergleichbarer Herangehensweisen zu ähnlichen Themengebieten auf der Filmplattform You Tube:

 

Beispiel zu sinister murder - Horror Teil1
http://www.youtube.com/watch?v=cw6sqp38rNA

 

Beispiel zu sinister murder - Horror Teil2
http://www.youtube.com/watch?v=83THq7kOXOI&mode=related&search=

 

Beispiel zu sinister murder - Horror
http://www.youtube.com/watch?v=_LNnDhoqwc8

 

Beispiel zu sinister samara - Me Being Sadako
http://www.youtube.com/watch?v=_KSM6GokavI&mode=related&search=

 

Beispiel zu sinister gremlin - gizmo in heaven
http://www.youtube.com/watch?v=YludxuiWtxQ

 

Beispiel zu sinister slaughter - i kill with splatter (DIVINE IN FLESH Musikvideo )
http://www.youtube.com/watch?v=J04xSodbTsg


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Konzept >Bilderbuch der Erinnerungen<

Kategorie: konzepte/ texte 2007
Geschrieben von outsidedizzy um 00:14

konzepte/texte 2007

nordlicht

Mein Projekt ist, den YouTubeUsern einen Einblick auf meine Persönlichkeit, mein Leben, meine Vergangenheit zu ermöglichen. Es ist eine Art Tagebuchführung der neueren Art - ein Sammelsorium aus Errinnerungen und Alltagsausschnitten.

Da dies meine ersten Filmversuche sind, stieß ich als Neuling direkt anfangs auf ungeahnte Schwierigkeiten, weniger auf technische, eher auf persönliche. Mit der Vorstellung, die Kamera in die Hand nehmen, drauflossprechen und irre-interessante Momente einfangen zu können, gab es grosse Hemmnisse. Die Kamera empfand ich als Störfaktor und somit gab es bei der ersten Themenstellung 'Weihnachten' statt Weihnachtszeremonie - das an Weihnachten typische Familienverhalten - nur eine Aufnahme mit den
Großeltern

 



 


und dem gemeinsamen Schwelgen in Erinnerungen. Ich mag es sehr, Menschen zuzuhören, die Vergangenheit wieder herbeizurufen der von ihr zu hören und in Erinnerungen zu schwelgen.

Dadurch entstand mein eigentliches Projekt: ein Tagebuch an Erinnerungen.

Da jeder Tag mit einem Erwachen aus den Träumen beginnt, lasse ich auch so mein Projekt beginnen. In dem ersten Film ist das

Erwachen

 



 


und das Zähneputzen als Start in den Tag zu sehen.
Weitere Ausschnitte aus meinem Alltag und den Erinnerungen sind der alltägliche
Morgenlauf im Park

 



,einem Mittagessen daheim, die selbstgestrickten Socken

 


Das von Oma geerbte Amulett

 


Tangotanzen und Hunde:

 



 


Es sind kurze Abschnitte - Puzzleteile meines Lebens - meiner Person.

Die Erinnerungen werden durch Bildaufnahmen und gesprochene Texte hervorgehoben.

Das Projekt hat zwar einen Anfang, aber kein Ende. Es kann mit dem Ende eines Tages enden, aber gleichzeitig mit dem darauffolgenden Tag neu beginnen. Das Projekt kann, solange ich lebe und ein Erinnerungsvermögen besitze, weitergeführt werden.

Ich habe in diesem Kurs gemerkt, dass das ständige Drehen, das vor der Kamera Stehen, aber auch das Filmen anderer, nicht wirklich eine meiner Leidenschaften ist bzw. wird. Ich hatte vor dem Kurs mich nie mit YouTube beschäftigt und werde es voraussichtlich auch nach dem Kurs nicht mehr. Ich kann mich nicht natürlich vor der Kamera bewegen/ geben. Aber auch die Umgebung, mein Umfeld konnte ich während des Filmens nicht wirklich bewusst wahrnehmen... Ich bin kein Selbstdarsteller und ziehe es vor Errinnerungen - das Erlebte lieber in meinem Kopf zu speichern und wieder abzuspielen.


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05.02.07

María Belén Martínez ALmendro

Kategorie: konzepte/ texte 2007
Geschrieben von outsidedizzy um 23:48

I come from Product Design and these have been my first steps on video editing... I had a little trouble with rendering the most of times because my laptopt is very slow, but I think I could save my work. Ok, ok, the concepts...

My project doesn't follow a main line, is more about experimenting with Premiere tools and my imagination. But I specially wanted to show a little of my experience living in Germany with the films "La Cuisine International" and "My Neighbours". And with my Weihnacht video, sharing how was my period in Spain at Christmas time.

* Upside Down Make Up:

 



 


it’s about playing with make up signs. Painting my lips with eyes cosmetic, painting my eyes with lips cosmetic. And then, turning around and doing a blink/kiss. Also the play between the mirror and the camera: I look myself into the mirror, watching my reflection, then I do the same with the camera. Which turns from a passive role to an active one, as being the transmitter (all the time) and the receiver (in the end).
* Make Up Riot:

 



 


is close to the one above, but it’s not about the same topic. I use again make-up but with comic connotations: a lipstick that goes crazy and paints my face out of control, I’m scared at the beginning but finally I go crazy too… It’s more technical, experimenting with still images. My reference for this video where that ones about taking a picture of oneself during a long time. Your face and your hair changes as time goes by, I made fun of some kind of monster-mutation or "lipstick possesion". References: Noah Takes a picture of himself every day for 6 years, and particullary this one: 9 months of gestation in 20 seconds
*My Neighbours:

 



 


here is this video, breaking my make-up topics!. I live in a Studentenwohnheim close to Heinrich Heine Universität. Here we are people from many places, but I also have special neighbours… The huge cemetery that I see every time I open the window. When I came here I was a little bit upset, some times scared. But now I’m doing this just to take it easy and, why not, funny… It’s there outside and I can't help it!
*La Cuisine International:

 



 


as I said, I live in a Studentenwohnheim with many people from different countries and cultures. And all we gather in the kitchen at the dinner time to make our special dishes... I'm learning a lot about cooking and I love experimenting with exotic ingredients, and specially cooking asian-style rezepts. Here my friend Edith talks about a chinese dessert! I didn't put any subtitle because we are speaking in English all the time.
*The Blackout:

 



 


Last 1st February, millions of people turned their lights off to save some energy as a silent demostration... We were notified by a mail that came from France. I think it was good to make a video about it, also as an example of how powerful internet is, reaching all that people and making that things possible... Isn't it this curse that about? ;)
*Spanisch Weinacht:

 



 


My Christmas film documentary tries to show a little bit of what Christmas meant to me. I live in a different city than my parent’s since 2003. So every year Christmas comes like a break to be with my family… I know that “Christmas Spirit” is overrated and also the fact that, it’s some kind of commercial fest. But I still like it. I just wanted to show a little bit of Spanish Christmas, which I suppose not too different to German ones… Just the food, cakes, folklore music… And also the “grape tradition”. As ring the bell at midnight on New Year’s Eve, everybody must eat twelve grapes. One grape each ring. So you will have good luck all the year! It obviously has an explanation: in the early 1900s there was in Spain a superavit of grape fruit, so they made up this tradition to end it all up. We have another traditions as drinking champagne/sekt with a gold ring inside the cup (and trying not to swallow it) to attract money. Also wearing red underwear, but I’m pretty sure that’s tradition in another countries… I'm sorry but on youtube is the very-compressed version so it's quite difficult to play it well... Better on the CD-ROM... I'm so sorry!

I had so much fun learning Premiere and doing this new stuff, also “broadcasting myself”. Now I can take advantage of all I learnt for my future projects… Actually I'm going to sign up on youtube, and upload future videos.

Thanks to all.


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DER WEG/KAI SCHINZINGER

Kategorie: konzepte/ texte 2007
Geschrieben von outsidedizzy um 19:50

nachdem man in den ersten stunden mehrere videos auf YouTube angesehen hat, war mein erster gedanke, "ich will mich nicht auf YouTube zeigen".
...
nachdem man in den ersten stunden mehrere videos auf YouTube angesehen hat, war mein erster gedanke, "ich will mich nicht auf YouTube zeigen".

die meisten videos erzählten über sich selbst, irgendwelche ereignisse oder erfundenen storys, indem der erzähler sich selbst inszeniert hatte (inszeniert worden ist)). d.h. derjenige ist in eine gewollte rolle geschlüpft.

ich wollte mich selbst nicht zeigen. nicht wie ich bin, und auch nicht wie ich sein könnte.
daher suchte ich nach einer möglichkeit, meine persönlichkeit möglichst wenig einzubinden.

-kein ich
die ersten versuche davon sind die "origami-video"s.

 



 

 



 

 



 

 



 


durch das maschinelle falten und die tatsache, dass nur die arme (bzw. der oberkörper ohne gesicht)) zu sehen sind, sollte meine "person" aus dem video nehmen.
jedoch war die falttechnik auf dem video kaum erkennbar, so dass nicht nur die "Person", sondern auch nicht die "Information" vermittelt werden konnte.
(andere quellen:
http://www.youtube.com/watch?v=sOUgrJo2kIg
bessere sicht + erklärung. die technik wird anschaulich herübergebracht)

ein weiterer versuch waren die essen-videos.

 



 

 



 

 



 


in diesem fall habe ich auch das gesicht gezielt nicht mit aufgenommen, da dies die "person" des kochs in den mittelpunkt bringt und das eigentliche essen als etwas nebensächliches erscheinen lässt.
es sollte sich ausschließlich nur mit dem objektiven beschäftigen. wie das essen gemacht wurde und wie es ferig aussieht.
leider ist dieser versuch wieder nur sehr oberflächlich geblieben, da der wichtigste teil fehlt... wie schmeckt das essen??
es hätte noch ein abschnitt folgen müssen, wie eine person das essen zu sich nimmt und darüber kommentiert, welcher den nicht sehbaren teil des videos zeigt und tiefe in ihm schafft.
ansatzweise ist dies im gyoza-essen ausersehen umgesetzt worden.
dort wird zuletzt gezeigt, wie die person ißt. die art wie er ißt, die töne die er von sich gibt, die gesichtsausdrücke...

fazit: "person ist erfordelich, um den video charakter zu geben.
(andere quellen:
http://www.youtube.com/watch?v=ZO28IxQqGDQ
wie gesagt, personen sind erforderlich
und ein anderes bsp:
http://www.youtube.com/watch?v=fZWba2GlZqw)


-und außnahmen bestätigen die regel:
http://www.youtube.com/watch?v=cOuMkP7byZM
beim billiard-video funktioniert es, die technik / info ohne person rüberzubringen.
jedoch sind in diesem falle bedingungen gegeben, die in den vorherigen videos nicht der fall war.
a. das billiard-video ist sehr kurz
b. aufnahme ist eindeutiger, man weiß sofort worum es geht.
c. licht scheint nur auf dem billiardtisch, so dass die person automatisch in den hintergrund fällt

fazit: wenn die info eindeutig und klar ist, ist keine person erforderlich.


-versuche mit person:

einfach mal die kamera hinhalten...funktionierts?

 



 


an dem mensa-video erkennt man, dass es in dem fall nicht hingehauen hat.
es ist und es wirkt wie einfach mal hingehalten. selbst die person kann daran nichts mehr retten.

ein weiterer versuch ist das straßenbahn-video.

 



 

hierbei ist die kamera auch nur einfach hingehalten.
allerdings ist die "person" der erscheinenden verkleideten menschen so unerwartet und stark, dass man denken könnte, es sei inszeniert.

fazit: man braucht glück oder ähnliches.


-das erste mal vor der kamera:
aus meinen bisherigen erkennungen habe ich mich dazu entschlossen, mich von allen ketten der scham und angst zu lösen und mich vor die kamera zu stellen.

das newhair-video...

 



 


ich hätte es lassen sollen /(T_T)\aaargh

fazit: die person hat es nich geschafft sich von allen ketten zu lösen.


beim printclub-video ist es gelungen, dass die kamera quasi unsichtbar wurde.
sie hat keinem gestört, man hätte sie fast vergessen wieder mitzunehemen.

 



 


fazit: man braucht spaß
(andere quellen:
http://www.youtube.com/watch?v=1v2UBH2xt6k
kein kommentar^^....)

schöne ferien und grüße aus dem flieger
kai


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Konzept Habalugame

Kategorie: konzepte/ texte 2007
Geschrieben von outsidedizzy um 18:03

Habaluteam:

Julia Hofmann
Markus Döge
Victoria Herbig


Einleitung


 


Mitte der neunziger Jahre erfuhr das World Wide Web eine immer stärkere Verbreitung und bot damit die Basis für eine neue Welt. Per Mausklick erschlossen sich ferne Länder, ein riesiger Informationspool wurde zugänglich und einkaufen konnte man unabhängig von den üblichen Ladenöffnungszeiten. Recht schnell prophezeiten Kritiker schwere Folgen für die Nutzer. Dadurch, dass der gemeine Surfer alleine und zurückgezogen vor dem heimischen Computer zu sitzen schien, drohte besonders der Verlust sozialer Kompetenzen. Die Entstehung des Chats, einer virtuellen Gesprächsrunde, war zwar ein Argument gegen den Vorwurf der Vereinsamung, allerdings konnte jeder Nutzer eine frei erfundene Identität annehmen und sich damit der Realität außerhalb des www entziehen; so lernte Mann schnell einsame Top-Modells aus NY kennen, die einen unbedingt besucht haben wollten, wenn sie mal nach Germany kommen und Frau den erfolgreichen AD, der auch überhaupt kein Problem mit allein erziehenden Müttern hat.
Die freie Wahl einer Identität im Internet bedeutet allerdings, dass es keine Identität und daher auch keine Sicherheit in Bezug auf Wahrheit im Internet gibt. Schließlich kann man sich auf niemanden berufen, außer auf den Schatten eines schizophrenen Users. Von Natur aus strebt der Mensch aber nach Sicherheit und damit erklärt sich das Aufkommen der immer populärer werdenden Communities. Die Mitglieder einer Community – zu deutsch Gemeinschaft – haben etwas gemein, etwas, was sie verbindet. Und diese Verbindung vermittelt ein Gefühl der Sicherheit innerhalb der Community. Bei den Videoplattformen kommt ein weiterer, Sicherheit schaffender Faktor dazu. Das gefilmte Abbild der eigenen Person – ob im Wohnzimmer oder mit Mikrofon auf der Karaoke-Party – untermauert die Wahrhaftigkeit der eigenen Identität. Tatsächlich wird das Bild auch heute noch als Zeugnis für Wahrheit empfunden. Wird diese Wahrheit als Fake entlarvt, so wie es bei Lonelygirl15 geschah, geht eine Welle der Entrüstung durch die betroffene Community; schließlich droht ein Verlust der offensichtlich nur vermeintlichen Sicherheit. Das zeigt, dass es im www keine wahrhaftige Wahrheit gibt und somit auch die Identitäten keine Identitäten sind.
Ohne Wahrheiten und Identitäten ist es nicht möglich die eigene Position im www zu bestimmen, da eine Positionierung immer im Verhältnis zu etwas anderem geschieht, was es in diesem Fall ja nicht gibt. Wie kann ich mich nun dennoch selbst positionieren – darstellen – und dabei möglichst verhindern auch eine solche Nicht-Identität anzunehmen?

 


Anfangs versuchte jeder von uns zunächst seinen persönlichen Zugang zu Youtube zu finden, um sich mit der Plattform Youtube vertraut zu machen und zu sehen, wie schnell man Reaktionen erhält und welche Resonanz von der Community kommt. Hierbei sind verschiedene kleine Filme entstanden:

 


Lichtblick (Julia Hofmann)

 


Toilettengespräch (Julia Hofmann)

 


Like a Virgin (Victoria Herbig)

 


It´s raining men (Victoria Herbig)

 


Me Drinking with me (Victoria Herbig)

 


Weitere Videos, die nicht in unserem Habalugame entstanden sind, sind unsere Weihnachtsvideos, die als Gemeinschaftsprojekt von “outsidedizzy” unter dem 06christmas Account zu sehen sind.

 


Eine Weihnachtsgeschichte... (Julia Hofmann)

 


Weihnachtstelefonat... Victoria Herbig)

 


weihnachten 2006 (Markus Döge)

 


Das Habalugame
Beim Habalugame zeigt jeder Teilnehmer seinen persönlichen Blick auf die Dinge – in einer Art Gedankennotiz, spontan als Video umgesetzt. Eine direkte Selbstdarstellung tritt somit in den Hintergrund und die Selbstreflexion wird angeregt. Die annähernd gleichzeitig zu einem Thema eingestellten Videos ermöglichen einen Vergleich der eigenen Sicht mit einigen anderen möglichen Sichtweisen. Dabei wird keine Identität für die anderen User geschaffen – wie sehen die anderen mich, was sollen die anderen von mir denken – sondern jeder User erhält die Möglichkeit etwas über seine eigene Position zu erfahren.

 


Das Habalu
Das Wort „Habalu“ steht in unserem Projekt für einen bestimmten Begriff. Alles kann ein Habalu sein: Eine Lampe, eine Straße, ein Pilz oder ein Handy. Ein Pinguin oder ein Herz, eine Dusche oder eine Banane. Jeder Gegenstand, der uns in unserem Alltag begegnet und über den wir vielleicht so auch gar nicht mehr nachdenken kann ein Habalu sein.

 


Das Ziel

Ziel des Habalugames war es, den Mitspielern eine Möglichkeit zu geben, die eigene Sichtweise auf eine Sache mit anderen möglichen Sichtweisen zu vergleichen. Dabei zeigt sich, wie unterschiedlich die Menschen ihre Welt wahrnehmen, wie viele unterschiedliche Assoziationen und Ideen es zu ein und derselben Sache gibt und dass jede persönliche Sichtweise völlig eigenständig, anders und individuell ist. Wir riefen dazu auf, nicht lange über den gewählten Begriff nachzudenken, sondern spontane Videos zu dem aktuellen „Habalu“ zu erstellen und damit einen relativ unverfälschten, unverkrampften und „unverkopften“ Blick auf die persönliche Sicht oder die eigene Einstellung zu dem aktuellen Thema zu geben. Um unser Projekt erfolgreich zu verwirklichen, haben wir es als Gruppe von drei Leuten ins Leben gerufen, so dass wir jede Woche zumindest drei verschiedene Sichtweisen auf den aktuellen Habalu sehen konnten. Natürlich wollten wir auch andere „Youtuber“ dazu aufrufen, an unserem Projekt teilzunehmen und auch den nächsten Habalu der Woche mitbestimmen zu können.

 


Die Spielregeln

Das Habalugame startete am 1. Dezember mit der ersten Ziehung eines Habalus, der dann durch einen schlichten typografischen Film bekannt gegeben wurde. Dieser rief alle dazu auf, ein Video zu dem ersten Habalu „Radio“ zu machen. Natürlich haben wir keine weiteren Bedingungen an Art, Länge oder Herangehensweise des Videos gestellt, sondern nur einen zeitlichen Rahmen gesetzt: Zu jedem gewählten Habalu konnte innerhalb einer Woche ein Video als Videoresponse zu der jeweiligen Habalu-Ziehung eingestellt werden. Die Ziehung des neuen Habalus fand jeweils an einem Dienstag statt und die Videoresponses konnten bis zum folgenden Montag Abend gepostet werden. Die jeweilige Deadline für die Einreichung wurde jede Woche erneut in dem Video, das die Ziehung des neuen Begriffs zeigte, erwähnt. Außerdem wurden alle Teilnehmer dazu aufgerufen, in der Beschreibung ihres Videos einen Vorschlag für den neuen Habalu zu machen. Diese kamen immer mit in die „Lostrommel“ und per Zufall wurde jede Woche ein Begriff als neuer Habalu gezogen. So wuchs unsere Habalu-Lostrommel mehr und mehr an, da wir keine Begriffe herausnahmen (bis auf die, die bereits gezogen wurden) und so hatte jeder auch noch Wochen später die Chance, dass sein vorgeschlagener Begriff gezogen würde.

 


Die Ziehungen

Die Ziehungen der aktuellen Habalu-Begriffe wurden in jeder Woche jeweils von einem aus unserer Gruppe umgesetzt. Die erste Ziehung war schlicht und typografisch gehalten. Sie erklärte kurz und knapp die Teilnahmebedingungen und rief dazu auf, mit dabei zu sein und sein persönliches Video zum Thema „Radio“ zu posten.
Im zweiten Video tauchten zum ersten Mal richtige Lose auf und man konnte sehen, wie das Los mit dem entsprechenden Begriff gezogen wurde. Diese Lose ziehen sich danach wie ein roter Faden durch fast alle Habalu-Ziehungen. Trotzdem ist auch jede Ziehung anders gestaltet und soll so noch mal den Charakter unseres Projekts aufzeigen und das Ziel, spontane, schnell gemachte kleine Videos zu präsentieren unterstreichen. Seit dem ersten Video sind alle Ziehungsvideos mit Musik unterlegt. Alle Ziehungen verwenden Text, der immer auf englisch gehalten ist und somit möglichst viele Youtuber ansprechen sollte.

 


Ein Überblick

 


Hier ein kurzer Überblick über 10 Wochen Habalugame...

1. Woche:

Thema: Radio
Videoresponses von:
buvo68 (Markus Döge), 89 Views

 


julipinki (Julia Hofmann), 135 Views

 


Johannes Ivica Loncarevic, 63 Views

 


vherbig (Victoria Herbig), 129 Views

 


Ziehung: buvo68 (Markus Döge), 244 Views

 


2. Woche:

 


Thema: Mushroom
Videoresponses von:
buvo68 (Markus Döge), 46 Views

 


cesarchimey 4364 Views

 


syfy1234 Sylvia Biskupek, 81 Views

 


Victoria Herbig, 65 Views

 


Ziehung:
vherbig (Victoria Herbig), 358 Views

 


3. Woche:

Thema: Street
Videoresponses von:
buvo68 (Markus Döge), 43 Views

 


julipinki (Julia Hofmann), 62 Views

 


SharlaThanh (Thanh Dang), 97 Views

 


vherbig (Victoria Herbig), 58 Views

 


Ziehung:
buvo68 (Markus Döge), 216 Views

 


4. Woche:

Thema: Cheese
Videoresponses von:

buvo68 (Markus Döge), 30 Views

 


vherbig (Victoria Herbig), 110 Views

 


Ziehung:
vherbig (Victoria Herbig) und julipinki (Julia Hofmann),85 Views

 


5. Woche:

Thema: Banana
Videoresponses von:

 


buvo68 (Markus Döge), 58 Views

 


blollo35 (Victoria Herbig), 394 Views

 


Ziehung:
vherbig (Victoria Herbig), 196 Views

 


6. Woche:

 


Thema: Fridge
Videoresponses von:
papagayo555 (Markus Döge), 20 Views

 


vherbig (Victoria Herbig), 19 Views

 


Ziehung:
vherbig (Victoria Herbig), 119 Views

 


7. Woche:

Thema: Penguin
Videoresponses von:
buvo68 (Markus Döge),13 Views

 


julipinki (Julia Hofmann), 23 Views

 


vherbig (Victoria Herbig), 71 Views

 


Ziehung: julipinki (Julia Hofmann), 69 Views

 


8. Woche:

Thema: Heart
Videoresponses von:
buvo68 (Markus Döge), 14 Views

 


julipinki (Julia Hofmann), 13 Views

 


vherbig (Victoria Herbig), 417 Views
Ziehung: vherbig (Victoria Herbig), 48 Views ( dieses video ist nur für bestimmte Nutzer zugängig )

 


Ziehung: vherbig (Victoria Herbig), 48 Views

 


9. Woche:

Thema: Shower
Videoresponses von:
julipinki (Julia Hofmann), 15 Views

 


blollo35 (Victoria Herbig), 52 Views

 


Ziehung:
julipinki (Julia Hofmann), 39 Views

 


10. Woche:

Thema: Mobile Phone
Videoresponses von:
blollo35 (Victoria Herbig), 10 Views

 


Ziehung:
julipinki (Julia Hofmann), 25 Views


*Stand 06.02.2007

 


Der Ablauf

Da wir wie gesagt keine Vorgaben zur Machart des Videos gemacht haben sind die unterschiedlichsten Videoresponses entstanden. Vom Stopmotionvideo über Dokumentationen bis hin zu abstrakten Bildwelten oder Tonexperimenten.

 


z.B. Stopmotion zum Habalu „Penguin“

 


z.B. Dokumentation zum Habalu „Mobile Phone“

 


z.B. abstrakte Bildwelten zum Habalu "Shower"

 


z.B. Tonexperimente zum Habalu „Radio“

 


Es entstanden also viele interessante Arbeiten, die die unterschiedlichen Sichtweisen gut widerspiegeln. Leider erhielten wir wenig Resonanz und nur eine Beteiligung eines anderen Youtubers außerhalb der Gruppe „outsidedizzy“. Vermutlich ist die geringe Resonanz darauf zurückzuführen, dass wir unseren Aufruf und unsere Ziehungen nicht persönlicher verfasst haben und auch in unseren Videoresponses zu selten als Personen in Erscheinung getreten sind. Vielleicht lag es aber auch daran, dass eine Beteiligung an dem Spiel mit einem gewissen Aufwand verbunden und der gegebene Zeitrahmen möglicherweise zu knapp bemessen war. Eventuell waren wir aber auch nicht verrückt und abartig genug (wie zum Beispiel das Myles Challenges You Youtube! - Toilet Roll Challenge! oder Re: Truth or DARE : YouTube Game/Challenge ) oder wir waren nicht persönlich genug ( Deutsch-Vlog #01 – Wettbewerb ).


Trotzdem fanden wir, dass das Habalugame ein interessantes Experiment war und dass dabei spannende, abwechslungsreiche und lustige Ergebnisse entstanden sind. Außerdem hat das Habalugame rund 40 Videos hgervorgebracht und wir hatten insgesamt immerhin rund 3200 Views.


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04.02.07

Konzept > Broadcast Yourself on Youtube.com > Sylvia Biskupek

Kategorie: konzepte/ texte 2007
Geschrieben von outsidedizzy um 23:43

Am Anfang habe ich nicht recht gewusst, was im von der Videoplattform „Youtube“ halten sollte, da ich mich vorher noch nie, mit dieser Form von „Selbstdarstellung im Netz“ beschäftigt habe und um ehrlich zu sein, habe ich zuvor nicht das Bedürfnis verspürt, meine Person im World Wide Web zu präsentieren.

Lange habe ich auch keine Ideen gehabt, wie ich mich auf „Youtube“ darstellen könnte.
Natürlich gab es auch die Möglichkeit anonym zu bleiben, in dem man sich, in welcher Form auch immer, maskiert.
Nach langer Recherche und langen Nächten vor dem PC, habe ich mich jedoch entschieden, der großen Welt da draußen, einen kleinen Einblick, in meine kleine Welt zu gewähren.

In der Vergangenheit habe ich, zusammen mit meiner Familie, insbesondere mit meinem Vater und meiner Cousine, Spaß an meiner bzw. unserer Selbstdarstellung, gehabt. Bei jedem festlichen Anlass wurde die Kamera in die Hand genommen und gnadenlos alles abgefilmt, was vor die Linse kam.

Aber nicht nur Festivitäten standen auf dem Programm, sonder auch viele Musikvideos, die von Viva, MTV, der Comedy Show Samstag Nacht und besonders von kindlicher Naivität, geprägt wurden.

Mit diesem Reportoi im Gepäck fing ich also an Material zu veröffentlichen, von dem ich wirklich nie gedacht hätte, das es jemals an die Öffentlichkeit gelangt.

Die Filme, die ich auf „Youtube“ hochgestellt habe, können in drei Gruppen eingeteilt werden.

Die erste Gruppe beschäftigt sich hauptsächlich mit den Aufnahmen vergangener Tage, als ich mit ca. 12 Jahren, von meinem Vater gefilmt wurde.
Die kleinen Videoschnipsel habe ich mit einem kleinen Vorspann, aus der jetzigen Zeit versehen, um zu verdeutlichen wie sich die Präsenz meiner Person, vor der Kamera, geändert hat.
Dabei habe ich mich an die aktuellen, berühmten Youtubers gehalten, wie „Brookers“ die eine wirklich sehr hohe Besucheranzahl, Tag für Tag, erhält.

Brookers ist, glaube ich, ein einfaches Mädchen aus den USA, die mit ihren lustigen Videobeiträgen, über ihre Umwelt und eigentlich über alles was ihr Spaß macht, die amerikanischen Youtube-User unterhält.

Hier ein Beispiel:


Meine ersten fünf Filmbeiträge stehen unter den Namen Jugendsünden, Part eins bis „ich weiß nicht mehr (5)„:

Part 1:

Part 2:

Part 3:

Part 4:

Part 5:

Technik:
Da das vorhandene Material nur auf VHS-c Kassetten vorlag, habe ich zuerst diese in den Videorecorder eingelegt und einfach mit einer kompakten Digitalkamera, 8 mio pixel, abgefilmt.
Später erhielt ich von Prof. Britta Wandaogo, einen „Formac“, das ist ein Video-Encoder, mit dem man ein beliebiges Videosignal, direkt an den PC oder den Macintosh schicken kann.
Das ganze wurde in Premiere Pro verarbeitet.

Die zweite Gruppe, die auch aus fünf Filmchen besteht, zeigt einige Videoexperimente aus der heutigen Zeit, da ich während des Kurses angefangen habe, mich mit After Effects zu beschäftigen.
Außerdem ist noch zu erwähnen, das mein Vater in dieser Gruppe eine wichtige Rolle spielt, da es ihm viel Spaß bereitet hat, mit mir zusammen vor der Kamera aufzutreten.
Beachten Sie bitte besonders unseren Beitrag zum Numa-Numa Song, mit dem der original Numa-Numa Boy, Youtube, berühmt gemacht hat.

Numa-Boy das Original:


Meine Videoexperimente:


unser numa-numa song:

ozzy:


popcorn:


kelly on tv:


best of kelly:

Technik: VHS-C Kamera, Premiere Pro und After Effects

Die dritte Gruppe besteht aus so genannten Response-Videos.
Response-Videos, sind Antwort Clips auf vorhandene Filme aus Youtube.
Wie zum Beispiel der Videobeitrag zu „ If I had 15 seconds“, der die User auffordert, in 15 Sekunden, irgendetwas aufzunehmen und es als Antwort auf diese Aufforderung, hochzuladen.


Hier ein Besipel:


Meine Filme beziehen sich auf Clips meiner Kommilitonen, wie zum Beispiel auf das „Ich packe meinen Koffer“ Spiel, von Thanh Dang. Natürlich hat mein Vater auch einen kleines Response-Video, zum Koffer-Spiel, veröffentlicht :)

koffer von mir:


koffer vom vater:


hp rahmen:

klon:

pilze:

Technik: VHS-C Kamera, Premiere Pro und After Effects


Zum Schluss hatten alle die Aufgabe, einen Weihnachtsfilm zu drehen.
Bei diesem habe ich natürlich auch meinen Vater mitspielen lassen und sogar meine Mutter hat fleißig mitgeholfen. Der x-mas Film ist, was das Konzept und die gesamt Gestaltung angeht, meinen vorherigen Filmen ähnlich, das bedeutet, lustig bis kitschig. Aber schauen Sie selbst:


weihnachten bei uns:

Technik: DV-Cam, After Effects

Falls Sie von den vielen Links überfordert sind, empfehle ich Ihnen meinen Ultimativen Jugendsünden Film, der in drei Minuten, meine gesamten Youtube Filmchen zusammenfasst, zu schauen.

Der ultimative Film:


Falls Sie in Zukunft mehr über meine Jugendsünden erfahren möchten, gehen Sie einfach auf youtube.com und suchen sie, im search for Fenster, nach: syfy1234 oder outsidedizzy.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.


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