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Blitzschnell (Handelsblatt Essayfotos) - Archiv Februar 2009

 

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23.02.09

LindaKuehhirt_KW9_Kapitalismus

Kategorie: KW09/2009 "Kapitalismus"
Geschrieben von LindaKuehhirt um 09:20

Interventionen erhöhen die Ängste:
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Risse in fundamentalen Werten....
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0163/1540103


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22.02.09

JazekPoralla_KW09_Kapitalismus

Kategorie: KW09/2009 "Kapitalismus"
Geschrieben von JazekPoralla um 22:30

Die angeschlagene "unsichtbare Hand"
JazekPoralla_KW09_Kapitalismus_01
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NikolasJanitzki_kw9_Kapitalismus

Kategorie: KW09/2009 "Kapitalismus"
Geschrieben von NikolasJanitzki um 20:33

Wenn man "oben" Fehler macht, droht das Ganze Konstrukt zu zerfallen...
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Neue Bescheidenheit...
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18.02.09

Kapitalimus KW 9

Kategorie: Essay Texts
Geschrieben von ThomasHanke um 13:48

Es gibt kaum eine Krise, die fundamentale Werte und Ansichten nicht erschüttert. Die schlimmste Krise der Weltwirtschaft seit 75 Jahren hat alle Zutaten dafür, wenn nicht mehr. Im Besonderen hat sie viele an einer der Säulen unserer Institutionen zweifeln lassen, dem Kapitalismus. In einer Zeit, da Re-gierungen in aller Welt massiv in die Märkte intervenieren, kann man solche Zweifel kaum grundlos nennen.
Die Geschichte des Kapitalismus ist in vielerlei Hinsicht ein Konti-nuum harter Prüfungen. Panik an den Finanzmärkten, periodisch wiederkehrende Rezessionen und sogar die große Depression in den 30er-Jahren sind allesamt Bestand-teile dieses Stresstests, der den marktorientierten Kapitalismus ge-formt hat. Die Grundannahme des Kapitalismus beruht auf der simp-len Erkenntnis, dass die freien Märkte und das System freier Un-ternehmen für eine optimale Ver-teilung der knappen Ressourcen Arbeit, Kapital und Boden in einer Gesellschaft sorgen. Die Magie des Kapitalismus ist die Art und Weise wie das geschieht. Adam Smith hat diesen Vorgang früher mit der „un-sichtbaren Hand“ beschrieben.
Das bedeutet nun aber nicht, dass der Kapitalismus dem Staat nicht gestattet, eine wichtige Rolle bei der Sicherstellung „öffentlicher Güter“ wie Verteidigung, innere Sicherheit, Renten und der Versor-gung mit Wasser, Transport und Energie zu spielen. Dennoch ist das Privatunternehmen die Lebens-ader des kapitalistischen Modells für die Erzeugung von Einkom-men, die Schaffung von Wohlstand und für beständiges Wachstum. Der Erfolg der Vereinigten Staaten von Amerika steht in scharfem Kontrast zum Fehlschlag des Mo-dells zentralistischer Planung in der früheren Sowjetunion. Die er-staunliche Bilanz des chinesischen Entwicklungsmodells ist eine ein-drucksvolle Bestätigung des Kapi-talismus und demonstriert, wie der Übergang von staatseigenen be-trieben zu privaten Firmen sich vollziehen kann.
Nun aber steckt die US-Wirtschaft, das Paradebeispiel des Kapitalis-mus, mitten in der schlimmsten Krise und Rezession seit den 30er-jahren. Viele der stolzen Ikonen von Corporate America stehen am Rande des Kollapses. Der Staat versucht mit aller Kraft, mögli-cherweise fatale Implosion noch aufzuhalten. Die Lektionen der großen Depression haben nach der Doktrin „too big to fail“ eine zent-rale Rolle bei der Entwicklung ei-ner Kampagne staatlicher Interven-tionen die Schlüsselbereiche einst sakrosankter privater Industrie-zweige und Märkte gespielt. Staat-liche Notfallinvestitionen in priva-te Unternehmen – sowohl Kapital-injektionen als auch Bürgschaften – sind eine allzu häufige Folge dessen geworden, was einst als bloße Subprime-Krise begann. Zur gleichen Zeit haben die Deckelung von Managergehältern, die Bemü-hungen, die Folgen von Zwangs-enteignungen zu mildern, die poli-tischen Programme für Konsumen-tenkredite alle den Beigeschmack eine Quasi-Sozialisierung des ame-rikanischen Finanzsystems. Fügt man diesem Bild noch Washing-tons neue aggressive Handelspoli-tik hinzu – die Buy-America-Beschaffungspolitik und die Prügel für die chinesische Währung – dann scheint es, als stelle die /USA den Kapitalismus auf den Kopf.
Aber ist das wirklich so? Ungeach-tet der Behauptungen sensations-süchtiger Medien, bleibt der Um-fang staatlicher Interventionen in Privatunternehmen, vor allem bei Finanzen und Automobilwirtschaft, ziemlich begrenzt. Nach den Sta-tistiken des US-Handelsministeriums beläuft sich der kumulierte Wert von Banken, Wertpapiergesellschaften und an-derer Finanzdienstleister auf 6,2 Prozent des privaten Bruttoin-landsprodukts im Jahr 2007. Der Versicherungssektor macht weitere 2,8 Prozent aus, während der An-teil der Autowirtschaft sich nur auf 0,8 Prozent beläuft. Auf dem Ar-beitsmarkt spielen diese neuer-dings so geschützten Branchen ei-ne noch geringere Rolle: 5,3 Pro-zent für Finanzen und Versiche-rungen und 0,7 Prozent für Auto-hersteller.
Die jüngsten Eingriffe des Staates richten sich auf ein Bündel be-stimmter Unternehmen, nicht auf die ganze Branche. Die im Rahmen des Tarp-Programms bereitgestell-ten Kapitalinjektionen zielten zum Beispiel zunächst auf nur neun Fi-nanzinstitutionen ab, während die Überbrückungskredite erst einmal zwei der drei großen Detroiter Au-tokonzerne betrafen. Sicherlich gibt es wichtige Verhaltensähn-lichkeiten zwischen Unternehmen, die eine direkte Kapitalhilfe des Staates erhalten haben und jenen, die sie zwar noch nicht in An-spruch genommen haben, aber fürchten, als nächste an der Reihe zu sein. Wenn man die direkten und indirekten Auswirkungen zu-sammennimmt, so kommt man schätzungsweise auf einen staatli-chen Interventionsgrad von sechs bis zehn Prozent der Privatwirt-schaft.
Das bedeutet nun allerdings, dass mehr als 90 Prozent des Privatsek-tors in den USA nach wie vor unter den Rahmenbedingungen eines Systems der freien Marktwirtschaft arbeitet. Und das wiederum ist nicht gerade konsistent mit dem weit verbreiteten Bild einer Nation, die auf Rettungspakete angewiesen ist, einer US-Wirtschaft am Rande des Chaos und einem Marktssys-tem, das kurz vor dem Kollaps steht. Dennoch wäre ich der erste der eingestehen würde, dass die jüngsten staatlichen Eingriffe an-gesichts einer Krise mit derartigen Ausmaßen wie wir sie jetzt erle-ben, nur die ersten Glieder einer langen Kette sein könnten. Sollten den bisherigen Interventionen in Zukunft weitere folgen, dann wür-de die Angst vor einer Krise des Kapitalismus sicherlich zunehmen.


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15.02.09

Kapitalismus für KW 08

Kategorie: KW03/2009 "Nato"
Geschrieben von ThomasHanke um 17:14

Manch einer behauptet, dass die akute globale Finanzkrise, diese Depression, die London und New York gleichermaßen trifft, keinen Einfluss auf die Natur des Kapitalismus haben wird. Dass wir unseren Weg durch die Höhen und Tiefen der Wirtschaftsentwicklung schon immer gebahnt haben und dass der Kapitalismus auch aus dieser Krise unversehrt hervorgehen wird. Und dass der Kapitalismus in fünf Jahren im Grunde ebenso aussehen wird wie vor sechs Monaten.
Ich verstehe diese Vorsicht, etwas Neues zu prognostizieren, dieses Zögern einen Abgesang auf den Kapitalismus einzustimmen. Aber ich stimme dem nicht zu. Ich glaube, jetzt sind alle Bedingungen für ein merklich anderes Wirtschaftsmodell vorhanden, das aus dem Blutbad entstehen könnte, welches diese Krise erzeugt hat.
Ich glaube nicht, dass wir heute einfach nur eine neue Variante der russischen Krise erleben, der Dotcom-Krise oder der japanischen Krise. Diese Krisen sind allesamt geschehen. Sie hatten Konsequenzen, aber sie haben Wirkung weder auf Ideologien noch auf die Grundzüge von Politik und Wirtschaft erzeugt. Diese erste Krise der Globalisierung, in der jedermann zu den Verlierern zählt, diese erste Krise der Arbeiter und Angestellten ist so tief, wird so viele Menschen überall auf der Welt negativ beeinflussen, ist so offensichtlich ein Ausdrcuk dessen, was passiert, wenn private Institutionen ihr Profitstreben über alles andere stellen und ist dermaßen verknüpft mit den fehlerhaften Doktrinen der vergangenen 30 Jahre, dass ich glaube, dass sie das Zeug hat, einen radikalen Wandel des Kapitalismus auszulösen, einen radikalen Wandel der Beziehungen zwischen Regierungen, Geschäftswelt und der Gesellschaft. Und das ist eine Gelegenheit, die wir beim Schopfe packen müssen.
Ich habe die verschiedenen Epochen des Kapitalismus Gucci-Kapitalimus genannt. Gucci-Kapitalismus war eine Ideologie, die Mitte der 80er-Jahre entstand. Ein Wunschkind von Ronald Reagan und Margaret Thatcher. Milton Friedman war der Pate und Bernhard Madoff der Junge auf dem Plakat. Eine Ära, deren fundamentale Annahmen waren, dass Märkte sich selber regulieren sollten, Regierungen sollten sie in Ruhe lassen und die Menschen seien nicht mehr und nicht weniger als rationale Nutzenmaximierer.
Es war eine Ära, in der sich die Machtbalance zwischen Unternehmen und Gesellschaft zunehmend zugunsten der Wirtschaft verschob. Zum Teil, weil die Unternehmen so groß geworden waren. Vor der Krise stellten Unternehmen ein Drittel der weltweit 100 größten Wirtschaftseinheiten. Zum Teil, weil die These, dass Wirtschaft gut und der Staat schlecht war, immer mehr Anhänger fand. Und zu einem Teil, weil das bequeme Netzwerk von typischerweise weißen, älteren Herrschaften, die ihre Rollen bei Regierungen, Unternehmen und Aufsichtsgremien munter rotieren ließen, eher dazu angetan war, miteinander Golf zu spielen, als sich auf die Finger zu schauen.
Diese Periode bestärkte den fast religös anmutenden Glauben in die Kraft der Märkte nicht nur als Verteilungsmechnismus, sondern auch als Garant von Gleicheit, Gerechtigkeit und sogar Freiheit. Und das obwohl sich der Eindruck verdichtete, dass die Realität dem nicht standhielt und dass sich in all jenen Ländern, die dem Gucci-Kapitalimus frönten, eine immer tiefere Kluft zwischen der Wirtschaft und der sozialen Gerechtigkeit auftat. Britische Banken trugen Gehälter nach Hause, die die Löhne von einfachen Arbeitern um das Hundertfache überstiegen. In den USA konnten Hedge-Fonds-Manager mehr als eine Millarde Dollar verdienen. Währenddessen stagnierte die soziale Mobilität seit 30 Jahren.
In dieser Zeit wirde nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Umwelt verwüstet. In den vergangenen 30 Jahrzehnten haben wir mehr Stürme, mehr sintflutartige Regenfälle, mehr Hitzeperioden als je zuvor erlebt. Der Klimawandel hat das Leben vieler gekostet, hat Migration erzwungen, Hungerkatastrophen ebenso verursacht wie Kriege um Ressourcen. Wenn wir nichts dagegen unternehmen, wird er noch viel mehr Unheil in weitaus größerem Ausmaß erzeugen. Dennoch dauerte es dank der Unternehmeslobby und der Bush-Administration an der Spitze des Gucci-Kapitalismus bis zum vergangenen Jahr, bevor es ein breites Eingeständnis dafür gab, dass der Klimawandel in vollem Gange ist und dass Mensch und Industrie dafür verantwortlich sind.
Es war die Epoche, in der Gordon Gekkos Mantra „Gier ist gut“ aus dem Film „Wall Street“ in den späten 80er-Jahren das Motto für die nächsten zwei Jahrzehnte lieferte. Risiko wurde von Politikern gefördert und von der Gesellschaft gelobt. Aber Verantwortung wurde nicht in gleichem Maße angepasst. In dieser Zeit wurde Geld zum Synonym für Erfolg. Es war eine größere Schande, nicht das neueste paar Nike-Sneaker oder Gucci-Handtschen zu tragen, als Schulden zu machen. In den USA hatte jeder Verbraucher durchschnittlich neun Kreditkarten.


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13.02.09

essay fuer 17.2.

Kategorie: Allgemeine Information
Geschrieben von ThomasHanke um 19:53

Hallo, leider ist der text immer noch nicht gekommen. Es geht um die lehren aus der finanzkrise wie noreena hertz, die autorin (aus GB) sie sieht: hauptthese ist wohl dass der angelsaechsische, stark vom finanzmarkt abhaengende kapitalismus jetzt in grossen noeten sei. Das verhaeltnis von staat und wirtschaft aendere sich und speziell GB muesse sich ueberlegen, wo kuenftig wachstum und beschaeftigung herkommen sollen.ich hoffe, irh koennt mit diesen duerren angaben schon was anfangen.
Sorry, schicke den text sobald er da ist.
Gruesse thomas


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08.02.09

LindaKuehhirt_KW7_Automobilindustrie

Kategorie: KW07/2009 "Automilindustrie"
Geschrieben von LindaKuehhirt um 19:34

Fliegenfänger.....
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Linda Kühhirt 0163/1540103


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JazekPoralla_KW07_Autoindustrie

Kategorie: KW07/2009 "Automilindustrie"
Geschrieben von JazekPoralla um 19:15

JazekPoralla_KW07_Autoindustrie_01
JazekPoralla_KW07_Autoindustrie_02
JazekPoralla_KW07_Autoindustrie_03
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07.02.09

NikolasJanitzki_kw7_automobilindustrie

Kategorie: KW07/2009 "Automilindustrie"
Geschrieben von NikolasJanitzki um 14:01

Alles ist im Rückwärtsgang...

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05.02.09

WICHTIG:SCHWARZ-WEISS

Kategorie: Allgemeine Information
Geschrieben von ThomasHanke um 15:13

Die meisten Essay-Seiten dürften in nächster Zeit in schwarz-weiß erscheinen! Bitte achten Sie bei den Aufnahmen darauf!

Vielen Dank Frank Wiebe


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04.02.09

Autoindustrie KW7

Kategorie: Essay Texts
Geschrieben von ThomasHanke um 15:42

Kaum in einer anderen Branche sind Zulieferer und Hersteller so eng verflochten wie in der Automobilindustrie. Den Lieferanten kommt eine Schlüsselrolle zu: Gut zwei Drittel der Wertschöpfung entfallen auf Bosch, Conti & Co.

Doch viele hängen am Fliegenfänger: Die dauerhafte Kostenreduktion der Autobauer - pauschal drei Prozent jährlich - und die Verlagerung des Finanzierungsrisikos auf die Partner haben Spuren hinterlassen. Innovationen konnten oftmals nicht eingepreist werden. Bricht der Absatz ein, ist jede Kalkulation schnell Makulatur.

Mitten im größtem Abschwung seit Jahrzehnten rauscht der Markt immer tiefer in den Keller. Ein Ende ist nicht abzusehen. Selbst von den größten 30 Automobilzulieferern weltweit sehen Experten mindestes ein Drittel als gefährdet an. Wer Standardprodukte wie Kolben oder Sitze fertigt, für den wird es eng.

Die Folgen sind unabsehbar: Selbst ohne die für Deutschland typischen kleineren Lieferanten von Rohstoffen und Komponenten geraten die großen Systemanbieter vom Schlage Bosch aus dem Takt. Die Probleme der Logistikpartner verschärfen die Engpässe.

Kaum zu retten ist, wer nach dem Einstieg von Private Equity zusätzlich hoch verschuldet ist. In der Krise nagen Fixkosten und Zinsen an der geringen Substanz, während kaum Geld hereinkommt.

Die deutschen Autokonzerne beobachten die Gemengelage argwöhnisch, um eingreifen zu können, bevor ihre Bänder still stehen. Die Listen der gefährdeten Zulieferer sprengen längst jedes Seitenformat: Waren es bislang 10 bis 15, sind es längst 150.

Die Konsolidierung nimmt an Fahrt zu. Wer das Endspiel überlebt, hat umso größere Chancen, seine globale Position gegenüber den Autokonzernen zu stärken.


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02.02.09

kw 6

Kategorie: Smalltalk
Geschrieben von NikolasJanitzki um 11:14

Es wird mein Bild 1oder 4.
Grüße
Nikolas


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01.02.09

NikolasJanitzki_kw_6_europa

Kategorie: KW06/2009 "Europäische Sicherheitspolitik"
Geschrieben von NikolasJanitzki um 19:10

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