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Blitzschnell (Handelsblatt Essayfotos) - Archiv November 2007

 

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30.11.07

Melanie Zanin

Kategorie: KW49/2007 "Vermögen"
Geschrieben von Melanie Zanin um 20:21

ungleich?
ungleich? 2



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Elisabeth Müller KW49 Vermögen

Kategorie: KW49/2007 "Vermögen"
Geschrieben von elisabethmueller um 17:35

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KleinAnja_KW49_einkommen/vermögen

Kategorie: KW49/2007 "Vermögen"
Geschrieben von anjaklein um 16:12

Der Begriff Einkommensverteilung ist unmittelbar an Vermögen, Bildung und Altersvorsorge gekoppelt. Fehlt das Einkommen, so findet diese Begriffsvernetzung nicht statt.

KleinAnja_KW49_Begriffe


soziale Mobilität als Kompensation der Ungleichheit

KleinAnja_KW49_soziale_mobilitaet_01
KleinAnja_KW49_soziale_mobilitaet_02
KleinAnja_KW49_soziale_mobilitaet_03



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FischingerMareen KW49 Vermögen

Kategorie: KW49/2007 "Vermögen"
Geschrieben von Mareen um 16:04

FischingerMareen_040a_KW49_200px.jpg
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JPoralla_KW49_Vermoegen

Kategorie: KW49/2007 "Vermögen"
Geschrieben von JazekPoralla um 13:07

Symbol für das Gefälle, die ungleiche Verteilung des Vermögens/Ersparten: viele haben wenig, wenige haben viel. Etwas schiefes steht für Handlungs- und Korrekturbedarf.
JPoralla_KW49_vermoegen_01
In Deutschlandfarben:
JPoralla_KW49_vermoegen_02
JPoralla_KW49_vermoegen_03
JPoralla_KW49_vermoegen_04


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DominicHeidl_kw49_einkommen/vermögen

Kategorie: KW49/2007 "Vermögen"
Geschrieben von DominicHeidl um 12:41

Hier mein Beitrag.

Bild 1-3 - Einkommen erkennbar an Wohnsituation und Wohnort
Bild 001
Bild 002

Bild 003

Bild 4 - Vermögen als Immobilienverteilung und Standort
Bild 004


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tobias müller 4.12.

Kategorie: KW49/2007 "Vermögen"
Geschrieben von tobiasmueller um 04:09

hier mein beitrag. man sitzt am selben tisch (deutschland), hat aber ungleiche portionen. wer weniger isst, wächst auch weniger.
tobias müller essay 4.12. nr.1

tobias müller essay 4.12. nr.2


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27.11.07

Essay für 4.12.

Kategorie: Essay Texts
Geschrieben von ThomasHanke um 12:59

Text ist noch nicht fertig, Thema ist die Einkommens- und Vermögensverteilung. Während Deutschland bei der Einkommensverteilung zu den "gleichsten" Staaten weltweit zählt, ist die Vermögensverteilung sehr ungleich. Das wird in der Zukunft verstärkt zu Problemen führen, weil ergänzende private Altersvorsorge zunehmend die Bildung von Vermögen erfordert, weil ohne Vermögen auch das Einkommen sich nur schwach entwickeln wird (der Anteil der Vermögenseinkünfte an den gesamten Einkünften nimmt stetig zu) und weil auch Dinge wie Bildung zunehmend vom Vorhandensein von Vermögen abhängen.
Bei Fragen bitte kurze Mail an mich: t.hanke@vhb.de


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Essaytext für 12.12.

Kategorie: Essay Texts, KW50/2007 "Staatseingriffe"
Geschrieben von ThomasHanke um 12:50

Achtung: Dieser Text von Eschbach ist eine ironische Auseinandersetzung mit gut gemeinten Staatseingriffen, die nicht funktionieren und deshalb immer weiter verschärft werden. Gruß, Thomas Hanke

Die erschröckliche Geschichte vom Goethepfennig
von Andreas Eschbach

Es war einer dieser Tage... Peter Eisenhardt, schlecht verdienender Schriftsteller, kämpfte mit seinem erst halb fertigen Roman, als sein Agent anrief und ihm Deprimierendes über die Verkaufszahlen seines letzten Romans sagte. Von einem Gefühl der Vergeblichkeit übermannt schaltete er den Computer aus und die Glotze ein.
Dort sagte ein Politiker gerade: »Man muss etwas für die Autoren tun!« Autoren, fuhr er fort, steckten oft Jahre an Arbeit in ein Manuskript, ohne angemessene Entlohnung oder auch nur Veröffentlichung zu finden: Ausbeutungsähnliche Verhältnisse seien das, und die Politik müsse hier Abhilfe schaffen. »Wissen wir, wie viele gute Romane deswegen ungeschrieben bleiben? Diese skandalöse Verschwendung kreativer Energie können gerade wir als Kulturnation uns nicht länger leisten. Alles klagt, es gehe mit Deutschland abwärts. Ich sage: Hier ist der Punkt, an dem wir ansetzen müssen!«
Die Gesprächsrunde pflichtete ihm bei, und wenige Tage später kündigte die Regierung eine entsprechende Gesetzesinitiative an. Wichtigste Neuregelung des geplanten »Autoren-Arbeitsplatz-Schutzgesetzes«, abgekürzt AuArSchG: künftig mussten alle Bücher mit einer Mindestauflage von 20.000 Stück erscheinen. Obwohl Kleinverleger zu berücksichtigen baten, sie kämen nicht mal mit ihrem Gesamtprogramm auf solche Zahlen, passierte der Gesetzentwurf in erster Lesung.
Eisenhardts Agent war begeistert. Eisenhardt auch, als er den bereits nach AuArSchG abgeschlossenen Vertrag für sein nächstes Buch sah: Eine höhere Startauflage bedeutete natürlich auch einen höheren Vorschuß!
Ein mit Peter Eisenhardt befreundeter Autor allerdings, eben noch dicht vor seinem ersten Vertrag, bekam mit Bedauern erklärt, man könne aufgrund des neuen Gesetzes sein Buch nun doch nicht veröffentlichen; eine so hohe Auflage für einen Erstautor sei ein zu großes Risiko.
Überhaupt setzte, da das AuArsch-Gesetz die erhoffte Ausnahmeregelung für Kleinverlage doch nicht enthielt, unter diesen ein rasantes Sterben ein, was es für unveröffentlichte Autoren noch schwieriger machte, einen Verlag zu finden. Auf der nächsten Frankfurter Buchmesse blieb die Halle der Kleinverleger leer, und die Zahl der Buchneuerscheinungen war deutlich gesunken.
Doch die Politik blieb nicht untätig. Der Initiator des AuArSch-Gesetzes, inzwischen Wirtschaftsminister, machte sich für die Subvention des Kulturgutes Buch stark: »Warum sollen Steinkohle und Schiffswerften staatliche Unterstützung genießen, Bücher aber nicht? Ich frage Sie: Ist das eines Volkes der Dichter und Denker würdig?«
Zuschüsse mussten natürlich beantragt, geprüft und verwaltet werden, was ein großes neues Ressort erforderte. Dass dies hochwillkommene Arbeitsplätze schuf, wurde der Wirtschaftsminister nicht müde immer wieder anzumerken.
Dank der Subventionen stieg die Zahl der Neuerscheinungen wieder, ebenso die Zahl der Verlage. So konnte auch Eisenhardts aufstrebender Kollege endlich den Abschluß seines ersten Verlagsvertrages vermelden, lukrativ genug, um bei ihrem Lieblingsitaliener zu feiern.
Weil die Literatursubventionen den Etat des Wirtschaftsministeriums bald überforderten, beschloss die Regierung, einen AuArSch-Beitrag in Höhe von maßvollen 1% auf den Solidarbeitrag zur Einkommenssteuer zu erheben. Eine Zeitung taufte die neue Abgabe den »Goethe-Pfennig«.
Die Literatursubventionen waren damit gesichert, die neue Verlagslandschaft blühte - einziger Wermutstropfen war, daß immer mehr Leute erklärten, sie hätten das Lesen aufgegeben, weil bloß noch Schrott auf den Markt käme.
Daraufhin beschloss die Kultusministerkonferenz, Zuschüsse künftig vom literarischen Gehalt eines Werkes abhängig zu machen. Kommissionen wurden eingerichtet und Gutachterstellen geschaffen, auf denen übrigens Lektoren unterkamen, die im Zuge der Pleitewelle unter den Kleinverlagen arbeitslos geworden waren: So wirkte das AuArSch-Gesetz auch hier segensreich.
Die ersten literarischen Prüfungen sorgten für Unmut; Verleger und Autoren nannten die Gutachten »ahnungslos«, »parteilich« oder Schlimmeres. Eine bundesweite Autoren-Gewerkschaft gründete sich und setzte durch, dass auch Gewerkschaftsvertreter in den Prüfungsgremien saßen. Auf Anraten seines Agenten trat auch Peter Eisenhardt bei. »Wenn Sie kein Mitglied sind, haben Sie künftig keine Chance mehr«, erklärte er ihm.
Im Internet handelte man Hinweise auf die Vorlieben der Gutachter, um dem eigenen Manuskript bessere Chancen zu verschaffen. Der Goethe-Pfennig war im Zuge der Reorganisation von 1% auf 5% angehoben worden.
Der Buchhandel klagte weiter über nachlassende Umsätze und darüber, dass die Belletristik schematisch geworden sei, wirklich Neues bekäme man kaum noch zu lesen. Ein Bericht des Bundesrechnungshofes offenbarte, daß trotz aller Maßnahmen die absoluten Verkaufszahlen der meisten Titel nicht nennenswert gestiegen waren. Stattdessen wurden mehr Bücher makuliert als je zuvor. Dies rief den Umweltminister auf den Plan: Es gehe nicht an, Bücher nur für den Reißwolf zu drucken. Die 3. Ergänzungsregelung zum AuArSch-Gesetz enthielt ein striktes Makulierverbot.
Unmittelbare Folge war, daß Eisenhardts neuer Roman trotz positiven Gutachtens nicht erscheinen konnte. »Die Lagerkosten«, erklärte der Agent. »Der Verlag muss vom vorigen Titel erst genug abverkaufen, ehe er einen neuen auflegen kann.«
»Und wovon soll ich solange leben?« fragte Eisenhardt.
Hier hatte die Politik zum Glück weise vorgesorgt: Das positive Gutachten erlaubte die Beantragung von Wartegeld. Die Formulare waren kompliziert und die Beibringung der nötigen Bescheinigungen aufwendig, so dass er kaum noch zum Schreiben kam - aber schließlich würde bis zur nächsten Veröffentlichungsmöglichkeit ohnehin viel Zeit ins Land gehen.
Auch das Makulierverbot änderte nichts an den stagnierenden Verkaufszahlen. Die neu geschaffene Bundesliteraturkommission kam zu der Einsicht, daß man das Lesen selbst fördern musste. Aufwendige Werbeaktionen pflasterten die Republik mit Slogans wie »lies mal wieder« oder »mehr Zeit für Bücher«. Bücher sollten zudem künftig von der Steuer absetzbar sein, mittels eines darin enthaltenen Gutscheins, der zusammen mit der Steuererklärung einzureichen war. Die hierfür notwendigen fälschungssicheren Hologramme machten die Produktion allerdings aufwändiger und eine Anhebung des Goethepfennigs auf 17% unumgänglich.
Doch nach wie vor griffen Leser mehrheitlich lieber zu Romanen bekannter Bestsellerautoren, und so verschob sich das Erscheinen von Eisenhardts nächstem Buch um ein weiteres Jahr. Sein Freund, der hoffnungsvolle Nachwuchsautor, sah überhaupt keine Chancen mehr - nicht bei offiziellen Verlagen jedenfalls. Es gebe aber, vertraute er Eisenhardt an, inzwischen sogenannte »graue« Verleger, die Liebhaberausgaben in illegalen Kleinauflagen herstellten...
Riskant! Die Polizei war auf diese Machenschaften längst aufmerksam geworden; verdeckte Ermittler wurden in die »graue Szene« eingeschleust, um deren Drahtzieher dingfest zu machen.
Trotz aller Anstrengungen schrumpfte der Buchmarkt, nahm die Zahl der Neuveröffentlichungen, der aktiven Autoren, Verlage und Buchhandlungen stetig ab. Es bedurfte eines Ökonomieprofessors namens Peter Stuß, um frischen Wind in die Sache zu bringen.
»Das Leben ist endlich, die Zahl der Menschen ebenfalls, also ist es auch die Zahl der Bücher, die gelesen werden können«, erklärte Stuß kategorisch. »Solange einzelne Autoren die Leser in unverhältnismäßig großer Zahl an sich binden, ist keine Gerechtigkeit zu erreichen. Die Leser sind es, die Sie gerecht zuteilen müssen!«
Dieses Argument traf in der Regierung auf offene Ohren. Eine im Lichte dessen völlig überarbeitete Neufassung des AuArSch-Gesetz wurde eilig durch die gesetzgebenden Gremien gepeitscht. Wichtigste Neuerung war eine gesetzlich vorgeschriebene Höchstauflage von 40.000 Exemplaren pro Buch. Da dies vorwiegend ausländische Bestsellerautoren traf, keine armen Leute also, galt die Reform als sozial ausgewogen.
Die Folge war, daß Bücher besagter vorwiegend ausländischer Bestsellerautoren im Nu ausverkauft waren. Schon frühmorgens standen lange Schlangen vor den Buchhandlungen. »Wenn das kein Zeichen ist, daß die Menschen wieder gerne lesen!«, meinte ein Kultusminister zufrieden.
Es kam zu dramatischen Szenen. In Köln entbrannte zwischen zwei Männern ein heftiger Boxkampf um das letzte Exemplar des neuen John Irving. In München rangen zwei Frauen erbittert um einen Donna Leon, bis das Buch im Seitenkanal der Isar landete. Und bei einem Mord in Hamburg stellte sich heraus, dass der Täter es auf einen Henning Mankell im Besitz des Opfers abgesehen gehabt hatte.
Überhaupt offenbarten Bücherleser ein bemerkenswertes Maß an krimineller Energie. Nicht genug, daß sich Büchertauschringe bildeten, die den Zweck des Gesetzes, die gerechte Verteilung von Lesern auf Autoren, unterliefen; nicht genug, daß illegale Nachdrucke aus dem Ausland auf Schwarzmärkten reissenden Absatz fanden - nein, mehr und mehr Menschen gingen dazu über, Bücher auszuleihen und einfach zu fotokopieren!
Regierungsvertreter mahnten fehlendes Unrechtsbewusstsein an und sprachen von einem »Angriff auf die Kultur«, der mit harten Mitteln beantwortet werden müsse. Unter Zustimmung aller Parteien wurde das Kopieren von Büchern mit hohen Strafen belegt, und die erste Großrazzia brachte ein Dutzend John Grisham-Kopierer vor Gericht.
Doch nach wie vor wurde die gesetzliche Mindestauflage selten ausgeschöpft. Die nächste Stufe des Stuß-Konzeptes sah deswegen vor, dass künftig nur der noch einen sogenannten »Bestseller« kaufen durfte, der den Kauf einer Anzahl weniger gefragter Bücher nachweisen konnte.
Auf Kritik an den hierfür notwendigen Investitionen erklärte die Regierung, Stuß werde ohne Wenn und Aber umgesetzt. Jeder Buchhandlungskunde bekam eine persönliche Chipkarte, die an der Kasse vorzulegen war. Buchhandlungen hatten sich mit einer zentralen Datenbank zu vernetzen, in der alle Buchkäufe registriert wurden. Je nachdem, ob ein Buch gefragt oder nicht gefragt war, bekam man Punkte abgezogen oder gutgeschrieben, und nur bei einem Punktestand im Plus durfte man das Buches erwerben.
Anfangs war die Datenbank ständig überlastet; viele Kunden warteten an Kassen vergeblich auf Verbindung zum Server und mussten, trotz ausreichenden Punktekontos selbst für Bücher von Stephen King oder Ken Follett, diese zurücklassen. Als das sogenannte Stuß-System endlich funktionierte, standen viele kleine Buchhandlungen vor dem Ruin. Forderungen nach staatlicher Unterstützung wies der Wirtschaftsminister jedoch zurück; das sei angesichts der angespannten Finanzlage des Bundes nicht machbar.
Da traf es hart, dass in diesem Jahr die Frankfurter Buchmesse abgesagt wurde, und zwar endgültig. Das verstand niemand in Regierungskreisen: Widmete doch nirgendwo auf der Welt die Politik dem Buch so viel Aufmerksamkeit wie hierzulande!
Ein Leitartikel fragte, ob es nicht ratsam wäre, der Staat zöge sich aus dem Verlagswesen zurück, beschränke sich auf die Sicherung des Urheber- und Vertragsrechts und ließe ansonsten Autoren, Verleger, Buchhändler und Buchkäufer nach eigenem Gutdünken handeln.
Bissige Kommentare nannten den Leitartikler einen »Neo-Liberalen«, der »zurück zum Gesetz des Dschungels« wolle. So könne die Lösung auf keinen Fall aussehen, beteuerten Vertreter aller Parteien. Strittig war nur, ob eine Anhebung des Goethe-Pfennigs auf 19,4% zu rechtfertigen sei oder ob man beim gegenwärtigen Satz bleiben und die aufgetretenen Finanzierungslücken durch eine Kopfpauschale schließen solle. Abstriche an Stuß-IV, wie die nächste Reformrunde griffig genannt wurde, werde es jedoch nicht geben.
Stuß-IV zielte auf den Missstand, dass immer mehr Leute Bücher nur der Punkte wegen kauften. Dies brächte die weniger bekannten Autoren um die angestrebte Wahrnehmung, erklärte der Vorsitzende der Literaturförderungskommission auf einer Bundespressekonferenz, deshalb würde in jeder Stadt ein Prüfungszentrum eingerichtet, wo man vor Gutschrift der Punkte einer Kommission beweisen musste, dass man ein Buch tatsächlich gelesen hatte.
Der Innenminister kündigte eine bundesweite Polizeiaktion gegen Schwarzverleger an. »Es gibt Verträge mit Autoren, die völlig am AuArSch-Gesetz vorbei gehen - Autoren wie zum Beispiel Peter Eisenhardt...«
Eisenhardt zuckte zusammen, kam dabei auf die Aus-Taste der Fernbedienung und hörte in der abrupten Stille ein Martinshorn. Nichts wie weg!
Erst in der belebten Innenstadt hielt er keuchend inne. Was war los? Keine Schlangen vor den Buchhandlungen? Keine Sperrgitter, Ausgabetheken, Wachleute? Niemand, der an der Kasse einen Ausweis vorlegte? Stattdessen allgemein zugängliche Buchregale, lesende Menschen... Und der neue Harry Potter! Das unerschwinglichste Buch der Welt! Eine ganze Palette davon!
Mit zitternden Händen trug Eisenhardt ein Exemplar zur Kasse: »Kann ich das kaufen? Einfach so?«
Die Kassiererin musterte ihn befremdet. »Wenn Sie genug Geld dabei haben, sehe ich kein Problem.«
Er begriff, daß alles nur ein böser Traum gewesen war. In der Straßenbahn nach Hause las er sich fest, und bald kamen ihm ein paar Ideen für seinen eigenen Roman. Als er wieder am Computer saß, sagte er sich: »Ich werde jetzt einfach das beste Buch schreiben, das ich je geschrieben habe.«
Und er war so glücklich wie schon lange nicht mehr.


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23.11.07

Gudrun Gehlhaar KW48 Ethik

Kategorie: KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von GudrunGehlhaar um 09:14

ich habe mich mehr mit der Moral zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer beschäftigt.

Bild1

Bild2

Bild3

Bild4



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KleinAnja_KW48_Ethik

Kategorie: KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von anjaklein um 08:47

Das ethisches Handeln eines Unternehmens drückt sich in der Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt aus. Da es im aktuellen Kontext viel um Klima- und Umweltschutz geht habe ich mich auf diesen Aspekt konzentriert.

Unternehmen schmücken sich mit der Moral, leben sie aber nicht
KleinAnja_KW48_steckdose

Umweltschutz bringt Kapital
KleinAnja_KW48_geld01
KleinAnja_KW48_geld02
KleinAnja_KW48_geld03

Firmeninterne Umstellungen
KleinAnja_KW48_firmenparkplatz


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Tobias Müller KW48 Ethik

Kategorie: KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von tobiasmueller um 05:26

Hier mein Beitrag. Zunächst wie es (meistens) ist, danach wie es sein sollte.

Tobias Müller - KW48 - Ist
Tobias Müller - KW48 - Soll
Tobias Müller - KW48 - Soll2


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22.11.07

Melanie Zanin KW48 Ethik

Kategorie: KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von Melanie Zanin um 23:49

Motiv1
Motiv2
Motiv3
Motiv4
Für die beiden letzten Motive habe ich zwei Links angefügt, zum besseren Verständnis. Hier ein Auszug aus den beiden Texten: US-amerikanische Bananenproduzent Chiquita Brands International wegen Schutzgeldzahlungen an kolumbianische Paramilitärs zu Geldstrafe verurteilt.
Mit ihrer Unterstützung gehörte Chiquita mindestens acht Jahre lang zu den wichtigsten Geldgebern der Terrororganisation AUC und trug entscheidend dazu bei, den bürgerkriegsähnlichen Zustand in Kolumbien aufrecht zu erhalten.
http://www.caiman.de/11_07/art_3/index.shtml
http://de.wikinews.org/wiki/Chiquita_zahlte_Schutzgelder_an_kolumbianische_Paramilitärs


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Elisabeth_Mueller_KW48_Ethik

Kategorie: KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von elisabethmueller um 22:29

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FischingerMareen KW48 Ethik

Kategorie: KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von Mareen um 22:08

Werde morgen früh bei einem Termin sein, danach reiche ich noch ein Bild nach, ca. gegen 14 Uhr.
Hoffe das ist okay.


Hier die anderen Bilder:

Kaffee (fairer Handel...):
FischingerMareen_KW48_007a_1000px.jpg
FischingerMareen_KW48_003a_1000px.jpg

Kind/Zukunft:
FischingerMareen_KW48_Kind.jpg

Schirm, symbolisch:
FischingerMareen_KW48_Schirm1.jpg


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JazekPoralla_KW48_ethik

Kategorie: KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von JazekPoralla um 19:55

These: Unternehmen handeln nach außen hin ethisch, dabei geht es im Endeffekt nur um den Profit.

JPoralla_KW48_ethik_01
JPoralla_KW48_ethik_02
JPoralla_KW48_ethik_03


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DominicHeidl_kw48_ethik

Kategorie: KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von DominicHeidl um 15:26

Ich habe das Thema möglichst allgemein behandelt. Bei Ethik als Wegweiser in Unternehmen sehe ich Handlungsbedarf und Diskussionsnotwendigkeit. Es treten Problemstellungen auf, die aufmerksam analysiert und entsprechend gelöst werden müssen.

Teil 1
DHeidl_kw48_ethik_001
DHeidl_kw48_ethik_002
DHeidl_kw48_ethik_003

Teil 2
DHeidl_kw48_ethik_004

Teil 3
DHeidl_kw48_ethik_005
DHeidl_kw48_ethik_006
DHeidl_kw48_ethik_007


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19.11.07

ESSAY KW 48

Kategorie: Essay Texts, KW48/2007 "Wirtschaft/Ethik"
Geschrieben von BrianOConnor um 18:17

Thema: Alle reden über die ethische Verantwortung der Unternehmen. Aber große Unklarheit besteht darüber, mit welchen Strategien Unternehmen darauf eingehen sollten. Sie können sich auf den bequemen Standpunkt zurückziehen, erfolgreiche Firmen haben größere Spielräume und können sich ethischer Verhalten oder den schwierigen Versuch starten, ihre Geschäftsprozesse ethischen Kriterien zu unterwerfen.


DEADLINE FRIDAY 23.11.07 12UHR


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Essay Picture

Kategorie:
Geschrieben von BrianOConnor um 09:50

Hi All,

sorry about the delay answering this week.

I would like to take the pictures from Shorena this week.
(can you send them over to our picture editors please)

As ususual you all have an excellent standard i particularly
liked Dominic and Mareens visualisation.

i will send the next text later.

Regards Brian


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16.11.07

Shorena Baliashvili-Produktion

Kategorie: KW47/2007 "Produktion"
Geschrieben von ShorenaBaliashvili um 15:13

ente-1
ente-2

ente-3


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Tobias Müller kw47

Kategorie: KW47/2007 "Produktion"
Geschrieben von tobiasmueller um 14:47

tobias mueller herzlich willkommen 1
tobias mueller herzlich willkommen 2
tobias mueller herzlich willkommen 3
tobias mueller herzlich willkommen 4
tobias mueller herzlich willkommen 5
tobias mueller herzlich willkommen 6


EDIT: von Mareen am 16.11. --> Bitte nächstes Mal Einträge zu einem zusammen fassen (Copy/Paste des Html); außerdem erkennbare Benennung der Bilder, mit Namen (wie besprochen)


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Elena.Vassiliadou KW47 Produktion

Kategorie: KW47/2007 "Produktion"
Geschrieben von Elena.Vassiliadou um 12:43

Elena Vassiliaou_KW47
KW47_Produktion_ElenaVassiliadou


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15.11.07

AnjaKlein_KW47_Produktion

Kategorie: KW47/2007 "Produktion"
Geschrieben von anjaklein um 22:16

Rückkehr der Produktion

AKlein_KW47_p01
AKlein_KW47_p02
AKlein_KW47_p03

Produktionshalle

AKlein_KW47_h01


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KW47 Produktion

Kategorie: KW47/2007 "Produktion"
Geschrieben von JazekPoralla um 19:56

1. Stempeluhr
JPoralla_KW47_01
JPoralla_KW47_02
JPoralla_KW47_03
JPoralla_KW47_04
2. Werkzeugkoffer
JPoralla_KW47_05
JPoralla_KW47_06


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14.11.07

DominicHeidl_KW47_Produktion

Kategorie: KW47/2007 "Produktion"
Geschrieben von DominicHeidl um 20:49

Hier meine Arbeiten, wie auch beim letzten mal mit 1024px.

Ansatz 1 (Gütertransport auf Deutschen/Regionalen Strassen)
DHeidl_kw47_produktion_001
DHeidl_kw47_produktion_002
DHeidl_kw47_produktion_003

Ansatz 2 (Gütertransport mit der Bahn)
DHeidl_kw47_produktion_005
DHeidl_kw47_produktion_006
DHeidl_kw47_produktion_007

Ansatz 3 (Deutsche Wertarbeit/Arbeit auf deutschem Grund)
DHeidl_kw47_produktion_008

Ansatz 4 (Deutsche Regionale Handarbeit/Wertarbeit)
DHeidl_kw47_produktion_009

So das wars. Wie immer sind Kommentare Willkommen.
lg Dom


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10.11.07

auswahl russland?

Kategorie: Allgemeine Information
Geschrieben von elisabethmueller um 20:35

hi brian und eib

wann und wie erfahren wir denn, welches bild jeweils ausgewählht wurde? wie sieht's mit den letzten aus?

liebe grüsse
elisabeth


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Deutschland Melanie Zanin

Kategorie: KW47/2007 "Produktion"
Geschrieben von Melanie Zanin um 18:34

Deutschland kommt wieder


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08.11.07

Essaytext KW47

Kategorie: Essay Texts, KW47/2007 "Produktion"
Geschrieben von BrianOConnor um 17:43

Die ausgewanderten Arbeitsplätze kommen zurück

These: Die Produktion kehrt nach Deutschland zurück.

Warum? Verschiedene Gründe:

Steigende Transportkosten, die Firmen wollen Know-how zurückholen, zu hohe Komplexität bei Auslandsproduktion vor allem für Mittelständler, steigendes Bewusstsein der Menschen für lokale Produkte im Zuge der Klimadiskussion, Qualitätsprobleme in China, in den Schwellenländern entsteht ein eigener großer Markt.

Kurzum: Es sieht so aus, als könnten hier eines Tages tatsächlich wieder mehr Produkte wie Spielzeug gefertigt werden.


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06.11.07

Wer isses denn geworden?

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von ArturGawron um 20:57

Wer ist denn nu`unser glücklicher "Gewinner" der Woche geworden?
Also ich hab keine Mail bekommen, soviel weiß ich. :-)

Gruß,
Artur


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05.11.07

KW45 "Russia"

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von JazekPoralla um 21:28

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интеллигенция

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von anjaklein um 13:30

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04.11.07

spiel ohne gegner

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von tobiasmueller um 18:09

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kw45 russia

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von tobiasmueller um 18:05

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Babylon will burn

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von ArturGawron um 16:39

-> Das geschriebene Wort
-> Sinnbild für Intelligenz, Bildung etc.
-> Wissen als Machtinstrument
-> Metaphorik der Bücherverbrennung
-> Verbranntes Wissen/Potential


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russia

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von ShorenaBaliashvili um 16:37

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russia

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von ShorenaBaliashvili um 16:36

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russia

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von ShorenaBaliashvili um 16:36

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Melanie Zanin Russland

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von Melanie Zanin um 14:32

Russland1
Russland2
Russland3
Russland4


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03.11.07

FischingerMareen KW45 Russia

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von Mareen um 21:09

Please do not call – I am in NYC right now. Email is fine.

FischingerMareen_0149a_1000px.jpg
FischingerMareen_0153a_1000px.jpg
FischingerMareen_0159a_1000px.jpg


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Elisabeth Müller_Korrupte Matrioschka

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von elisabethmueller um 20:26

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02.11.07

Dominic Heidl KW45 Russia

Kategorie: KW45/2007 "Russia"
Geschrieben von DominicHeidl um 15:39

Hier meine Arbeiten zu Thema "Russia". Es gibt 1 Motiv mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen. Beide in geringer Auflösung damit es nicht so lange dauert.

Als Motiv ein Schachspiel:

- Verbindung Russland und Schachweltmeister Garri Kasparow.
- Strategisches Spiel; Intelligenz; geistige Elite.
- Ständige Strategieänderung erforderlich um ein Spiel gewinnen zu können.
- Beispielhafte Szene des Angriffs der Demokraten (Weiss) in Unterzahl.

Version 1 (1/1)

Version 2 (17/12)

Kommentare willkommen.

Gruss Dominic


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