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Fachhochschule Düsseldorf
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Fachbereich Design

Asmus - Freies Projektseminar - Archiv "Analysekriterien"

 

16.11.06

Protokoll

Kategorie: Analysekriterien
Geschrieben von yvonneniewerth um 16:01

Arbeitsablauf
1_ Gefühle/Anmutung
Analyse (Gut/Schlecht)
Standard/Fortschritt
Recherche

2_ Entwurf

Das Medium muss den Inhalt tragen, muss hinter dem Inhalt zurückstehen

Das Projekt fordert ein gutes Thema, Selbständigkeit, Motivation, eine Konfrontation mit sich selbst, das Austesten der eigenen Grenzen, einen liebevollen Umgang, Intensität und Kontunität.

Anmutungsqualität vs + Anschauungsdimension = Anmutung

Dynamik
: Tempo beachten!

Redundanz (mehrfaches Vorhandensein funktions-, inhalts- oder wesensgleicher Objekte) ist im Allgemeinen zu vermeiden, nur bei wichtigen Links anzuwenden.

Je weniger Information, desto mehr informiere ich; das Verhältnis muss stimmen.

Frage: Was will ich vermitteln?

Anschauungsdimension sollte mit der analytischen Dimension einhergehen.

Dimension des Erhabenen
: Naturgewalt
: lässt sich nur geniessen, wenn man selbst in Sicherheit ist
: wenn Schönheit gebrochen wird
: obwohl man sich abwenden möchte, fühlt man sich hingezogen

Schönheit
: Langeweile

Repräsentationsfaktor + Incorporationsfaktor = Gestalt

Foto
: Komposition + Konstruktion # Abbildung

„Design ist unsichtbar“ Lucius Burckhardt
Verlag: Hatje Cantz Verlag
ISBN: 3893227652

„Content first“

„Das Wichtigste ist die Ästhetik des Alltags“ Bazon Brock

„Homepage Usability“
Jacob Nielsen
Verlag: New Riders
ISBN: 9163119722

www.fh-duesseldorf.de
:Dokumentation

www.ramazani.de

www.visuellerorgasmus.de

„The Art Of Memory“
Frances A. yates
Verlag: Pimlico
ISBN: 071265545X


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15.11.06

Analysekriterien

Kategorie: Analysekriterien
Geschrieben von Kevin Rupprecht um 20:15


Begriffe zur Analyse von Interaktiven Systemen

Homogenität
- bezeichnet die Gleichartigkeit von Objekten, Erscheinungen, Elementen eines Systems

Ikonografie - Der Ausdruck Ikonografie bezeichnet eine wissenschaftliche Methode der Kunstgeschichte, die sich mit der inhaltlichen Deutung von Werken der Bildenden Kunst beschäftigt. Erforscht werden Inhalt und Symbolik der Bildgegenstände unter Berücksichtigung von zeitgenössischen literarischen Quellen der Philosophie, Dichtung und Theologie, die auf die jeweiligen Motive und ihre Darstellungsweise Einfluss hatten.

Konnotation - Der Begriff Konnotation bezeichnet die Nebenbedeutung eines Wortes. Genauer bezeichnet er in der Wortsemantik die subjektive, zusätzliche gedankliche Struktur, die die Hauptbedeutung (Denotation) eines Wortes begleitet und die stilistischen, emotionalen, affektiven Wortbedeutungs-Komponenten enthält - also das, was bei der Verwendung eines Begriffes unbewusst noch mitschwingt. Ein Wort ist nach einer Definition von John Stuart Mill: „konnotativ“ (engl.: connotative = mitbezeichnend) „wenn es außer einem Gegenstand auch eine seiner Eigenschaften bezeichnet; es ist nicht-konnotativ, wenn es nur einen Gegenstand oder eine Eigenschaft allein bezeichnet.“

Konnotat - hinausgehende Bedeutung eines sprachlichen Zeichens (sprecherspezifische oder emotionale Zusatzvorstellung)

Denotation - formale Beziehung eines Gegenstandes oder Sachverhaltes der Wirklichkeit mit dem ihn bezeichnenden Denotator

Denotator - sprachliches Zeichen, mit dem ein Gegenstand oder Sachverhalt der Wirklichkeit bezeichnet wird (Das Wort “Baum” ist auch nur eine Absprache)

Redundanz (lat. redundare = im Überfluss vorhanden sein) - Der Begriff Redundanz bezeichnet allgemein das mehrfache Vorhandensein funktions-, inhalts- oder wesensgleicher Objekte.

Redundanz in der Kommunikationstheorie - Unter Redundanz (Plural: Redundanzien) versteht man in der Sprachtheorie die mehrfache Nennung von Informationen, die für das Verständnis des Gesamtkontexts nicht notwendig sind. Sie stellt ein wichtiges Mittel der Rhetorik dar und wiederholt Inhalte, die von den einzelnen Zuhörern nicht sofort aufgenommen werden. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen der förderlichen Redundanz, deren Ziel es ist, das Bestehen des Informationsgehalts zu gewährleisten und der leeren Redundanz, bei der diese Intention fehlt.

Ästhetik - Die Alltagssprache verwendet den Ausdruck ästhetisch oft als Synonym für „schön, geschmackvoll, ansprechend“. In der Wissenschaft dagegen bezeichnet der Ausdruck die gesamte Kategorie von Eigenschaften, die darüber entscheiden, wie wir Objekte wahrnehmen, auch und insbesondere, ob wir sie als schön oder hässlich empfinden.

Abstraktor - Exakte Beschreibung einer Menge durch Angabe charakteristischer Eigenschaften ihrer Elemente.

Reminiszenz (lat.: reminisci = sich erinnern) - Ist ein Synonym für Erinnerung. Der Begriff wurde bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts vornehmlich in der Schriftsprache verwandt. Maler, Regisseure, Bildhauer und Komponisten erinnern in ihren Werken bisweilen durch Reminiszenzen an verstorbene Kollegen, indem sie diese auf künstlerische Art zitieren. Ebenfalls werden Konzerte und Sportveranstaltungen als Reminiszenz an berühmte Vorgänger abgehalten.

Assoziation (lat. associare = vereinigen, verbinden, verknüpfen, vernetzen) - Ist eine bewusste oder unbewusste Verknüpfung von Gedanken oder (plötzliche) gedankliche Verbindung.

Dissoziation (lat. dissocio = trennen, scheiden) - Trennung, Zerfall, Zerstörung von Vorstellungen, Denk- und Handlungsabläufen, krankhafte Auflösung von Bewusstseinsvorgängen

- (un)harmonisch, dissoziativ, unhomogen
- Anschaungs Dimension (Anmutung, Wahrnehmung)
- Analytische Dimension (Analyse der einzelnen Elemente auf der Seite)
- Bildsprache, Statisch/Dynamisch
- Dimension des Erhabenen (Distanz)
- Dimension des Ästhetischen
- Ästhetischer Abstraktor
- Bild Text Verhältnis (Neger vor Hütte)
- Fotografen konstruieren Bilder und bilden nicht ab.
- nicht gestalterisch, nur formal diskutieren
- Die optimale Auflösung ist an ein Bildverhältnis von 1024x768 Pixel angepasst. Beamer Präsentationen laufen fast ausschließlich über 1024x768 px (ca. 955x600 Pixel sichtbarer Bereich).
- Dokumentation der FH Düsseldorf Website (Baukastensystem, Struktur, Dokumentation, Raster, Farbe, Typografie)



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